Ja. Der Rechner behandelt Produktpreis plus berechneten Versand als Kundenzahlung. Davon werden Gebühren, Retourenreserve und variable Kosten getragen.
Es zeigt, wie viel Akquisekosten eine Bestellung tragen kann, bevor der Nettogewinn auf null fällt. Das ist für Shops oft die praktischste Skalierungsgrenze.
Profitabler Online-Handel beginnt mit vollständig geladenen Bestellkosten
Im E-Commerce werden Gebühren, Retouren und Fulfillment oft unterschätzt. Für eine sauberere Planung helfen BMWK-Unterlagen zur Existenzgründung und das Existenzgründungsportal.
"Entscheidend sind Deckungsbeitrag und Werbespielraum pro Bestellung, nicht nur Umsatz."
Jede Bestell-Leckage erfassen
Berücksichtigen Sie Verpackung, Zahlungsgebühren, Retourenreserve und operative Zuschläge.
Werbeobergrenze prüfen
Ist der erlaubte CAC pro Bestellung zu klein, wird Wachstum schnell unprofitabel.
Preis und Versand gemeinsam sehen
Versandaufschläge helfen nur, wenn sie nach Gebühren und echten Versandkosten noch Marge tragen.