Asset-Allocation-Rechner: Portfolio-Mix nach Risiko
Häufig gestellte Fragen
Er startet mit der 110-minus-Alter-Regel, schätzt daraus die Aktienquote und passt die Mischung an Anlagehorizont sowie ein konservatives, moderates oder aggressives Risikoprofil an. Als Hintergrund erklärt Investor.gov Asset Allocation über Anlagehorizont und Risikotoleranz.
Das Modell teilt das Portfolio in Aktien, Anleihen, alternative Anlagen und Cash. Jede Kategorie erhält einen Zielprozentsatz und einen Betrag.
Das Alter dient als einfacher Näherungswert für den Anlagehorizont. Ein längerer Horizont kann meist mehr Schwankungen tragen, ein kürzerer benötigt oft mehr Anleihen und Cash.
Nein. Die Einjahresprojektion nutzt feste illustrative Annahmen je Anlageklasse. Tatsächliche Renditen können höher, niedriger oder negativ ausfallen.
Nutze das Ergebnis als Planungsreferenz, nicht als persönliche Finanzberatung. Prüfe vor dem Rebalancing Steuern, Gebühren, Ziele, Kontotyp und Verlusttoleranz mit den Hinweisen von FINRA.
Baue eine Mischung passend zu deinem Anlagehorizont
Asset Allocation prägt oft den größten Teil des Portfolioverhaltens. Dieser Rechner übersetzt Alter und Risikotoleranz in eine Zielmischung und zeigt den Betrag je Anlageklasse.
"Eine gute Allokation ist nicht die mit der höchsten Prognose. Es ist die, die du auch in einem schlechten Jahr halten kannst."
Mit Zeit starten
Die 110-minus-Alter-Regel ist ein Startpunkt für Aktien, keine endgültige Antwort. Investor.gov betont Anlagehorizont und Risikotoleranz bei der Wahl der Mischung.
Risiko respektieren
Aggressive Profile erhöhen Aktien und Alternativen. Konservative Profile geben Anleihen und Cash mehr Raum.
Langsam rebalancieren
Wenn dein Portfolio weit vom Ziel entfernt ist, können schrittweise Anpassungen helfen. Investor.gov beschreibt Rebalancing als Weg, das Risiko zurück zum ursprünglichen Plan zu bringen.