Der Durchschnittseinstieg ist für die Planung nützlich, aber nicht immer die Steuermethode
Ein Durchschnittskurs ist hilfreich, wenn Sie dieselbe Position schrittweise aufbauen und eine saubere Einstiegszahl brauchen. Besonders bei regelmäßigen Käufen und Dollar-Cost Averaging ist das praktisch, steuerlich kann jedoch etwas anderes gelten.
Zusammenfassung
Nutzen Sie den Rechner für den gemittelten Einstieg und den laufenden P&L. Für die offizielle Basis zählen Brokerunterlagen und Steuerregeln.
Reale Basis verfolgen
Laut IRS beginnt die Basis grundsätzlich mit dem gezahlten Preis und kann Provisionen und Übertragungsgebühren einschließen. Siehe IRS Topic 703.
Lot-Regel verstehen
Bei gewöhnlichen Aktienkäufen zu verschiedenen Zeitpunkten kann Specific Identification oder FIFO gelten statt eines schlichten Durchschnitts. Siehe die IRS-FAQ.
Einstand und Marktpreis trennen
Der aktuelle Preis verändert nicht Ihren Durchschnittskurs, sondern nur den unrealisieren Gewinn oder Verlust.
Häufig gestellte Fragen
Er nutzt einen gewichteten Durchschnitt: Gesamtinvestition geteilt durch die gesamte gekaufte Stückzahl. Große Käufe beeinflussen den Durchschnitt stärker.
Nicht immer. Dieses Tool zeigt einen gemittelten Einstiegskurs für die Planung. Für Steuerzwecke verweist der IRS bei Aktien oft auf Specific Identification oder FIFO; die Durchschnittsbasis gilt vor allem für bestimmte Fonds- und DRIP-Anteile. Siehe die IRS-FAQ.
In der Regel ja. Laut IRS umfasst die Aktienbasis normalerweise Kaufpreis plus Provisionen und Übertragungsgebühren. Siehe IRS Topic 703.
Unrealisierter Gewinn/Verlust = aktueller Wert minus Gesamtinvestition. Das ist der Stand vor dem Verkauf.
Ja, zur Planung. Es passt gut zu regelmäßigen Käufen, weil jeder Kauf den Einstiegspreis neu gewichtet. Investor.gov erklärt Dollar-Cost Averaging.