Bei der Schuldenlawine zahlen Sie alle Mindestbeträge und leiten zusätzliches Geld auf die Schuld mit dem höchsten APR/Zinssatz. Das ist ein mathematischer Ansatz, weil teure Salden am meisten Zinsen erzeugen.
Die Lawine funktioniert erst, wenn alle Pflichtmindestzahlungen gedeckt sind. Die US-CFPB-Erklärung zu Mindestzahlungen erläutert, dass reine Mindestzahlungen Jahre dauern können, während höhere Zahlungen Zinsen senken.
Dann reichen die modellierten Zahlungen nicht aus, um das Zinswachstum zu überholen. Die US-CFPB empfiehlt, schnell den Kartenanbieter zu kontaktieren und seriöse gemeinnützige Kreditberatung zu prüfen.
Mathematisch meistens ja, weil der höchste Zinssatz zuerst reduziert wird. Snowball kann motivierender sein, weil kleine Salden schneller verschwinden. Nutzen Sie Lawine als Standard und Snowball nur, wenn der Motivationsgewinn die Mehrkosten wert ist.
Wenn Mindestzahlungen schwierig werden, prüfen Sie gemeinnützige Beratung, bevor Sie Debt-Relief-Firmen bezahlen. Die CFPB erklärt Kreditberatung, und die FTC warnt vor unseriösen Anbietern.
Setzen Sie die Extra-Zahlung dort ein, wo Zinsen am lautesten sind
Die Lawine zahlt nicht überall mehr, sondern schützt Mindestzahlungen und bündelt Extra-Geld beim höchsten APR. Das passt zur CFPB-Erklärung, dass höhere Zahlungen Zinsen über Zeit reduzieren.
"Scheitert der Plan, ist das ein Budgetwarnsignal. Die CFPB empfiehlt früh Kontakt zum Kartenanbieter und gegebenenfalls gemeinnützige Beratung."
Alle Mindestzahlungen decken
Verpasste Pflichtzahlungen können Gebühren, Strafzinsen und Bonitätsschäden auslösen.
Nach APR sortieren
Bei ähnlichen Salden verursacht der höchste APR meist den schnellsten Zinsverlust.
Nach Tilgung neu rechnen
Wird eine Schuld null, fließt die frei gewordene Zahlung in die nächste teure Schuld.